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... und alte NSU-Erinnerungen wurden wieder auf gefrischt. So wurde der erste «Famüien»-NSU gekauft. Die Technik des Doppelscheiben- Wankelmotors faszinierte Schliek, und schon bald war der gelernte Techniker ein Ex perte auf diesem Gebiet. Nach Unfall billiger Als Peter 18 Jahre alt gewor den war und nun offiziell autofahren durfte, war es klar, dass auch er sich einen NSU an schaffen wollte. Schon bald fiel 16 sein Auge auf einen gebrauch ten NSU 1100. Der Preis war aber für den Lehrling ein gros ses Problem, und so kam es ihm nicht ungelegen, als der Besitzer des Wagens den NSU in einen Unfall verwickelte und ihn nun - mit eingedrückter Schnauze - für 200 Franken verkaufen wollte. Auch Schliek senior war jetzt einverstanden, denn nun hatte er wieder et was zu basteln. Jetzt wird gesammelt Auf einem Auto-Abbruch fand man die auszuwechselnden Teile. Da es aber billiger war, das ganze Abbruchauto zu kau fen, stand schon bald ein drit ter NSU vor dem Haus. Diese Wagen sollten der Grundstock für das Ersatzteil-Lager wer den, denn jetzt fing das Sam meln erst richtig an. Em Onkel, Garagist in Deutschland, rief an, dass bei ihm ein Posten NSU-Teile kost spieligen Lagerraum besetzt hielt, und so machten sich Va ter und Mutter Schliek auf den Weg, dem Onkel zu helfen und ihr Ersatzteil-Lager zu erwei tern. Auf dem Rückweg in die Schweiz wurde das NSU- Werkmuseum in Neckarsulm be ...