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... Mit zwei Freunden, Paul und Franz Fikentscher, gründete er darum im Juli1909 eine neue Firma, die unter dem Namen <August Horch Automobilwerke G.m.b. H.) eingetragen wurde. In einem stillgelegten Holzbearbeitungswerk begann Dr. Horch wieder Autos zu bauen. Zusammen mit Ober-Ing. Lange und 20 Werksleuten, die mit ihm die Horch-Werke verlassen hatten. Mit dem Firmennamen hatte es aber so seine Schwierigkeit. Denn in Zwickau bestand ja schon ein Werk unter dem Namen Horch. Dass der Firmenname also geändert werden musste, war allen klar. Aber keiner wusste eine glück- Audi-Fabrik 1934 liehe Bezeichnung für die neue Firma und für die neuen Automobile. Da kam der Zufall zu Hilfe. Und der Mangel an Büros in der neuen Fabrik, aus dem heraus viele Besprechungen in der Wohnung von Direktor Franz Fikentscher stattfinden mussten. Während einer solchen Besprechung hörte dessen Sohn, statt Latein zu büffeln (was er eigentlich tun sollte), den Diskussionen über die Firmenbezeichnung zu. Und machte plötzlich den Vorschlag: «Kann man denn statt <horch> nicht einfach lateinisch <audi> sagen ?» Dieser Vorschlag wurde sofort aufgegriffen, der Sohn an die Lateinaufgaben geschickt und die Firma im April 1910 in (Audi Automobil-Werke m.b. H.) umbenannt. Der erste Audi, der die Fabrik verliess, hatte einen Motor von 28 PS mit paarweise gegossenen ...