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... IHiniiö; BROKH* *— X3T «A Es wird“, sagt Charly Whiting und glättet die Sorgen im Kopf, indem er nachdenklich mit der flachen Hand über das weißgelockte Haupthaar fährt, „eine verdammt schwierige Sai son. Uns fehlen derzeit noch die Prüfmethoden, um festzustel len, was legal ist und was nicht.“ Fast könnte einem der For mel 1-Experte des Welt-Auto mobilverbandes FIA leid tun. Daß es soweit denn aber doch nicht kommt, liegt an der FIA und ihren Machern. Das Chaos, in das die Sportkommissare der technischen Abnahme von In terlagos vor dem Großen Preis von Brasilien am 27. März hin- In zusammengebauter Form legte der C13 mit Frentzen in Imola 1.23,387 Minuten vor einzutaumeln drohen, hat näm lich einen Werdegang wie Groß- mutters Leberwurst im Glas: Beides ist hausgemacht. Dies verlangt nach Erläute rung. Um die Formel 1-Querelen der Zukunft erklären zu können, bedarf es eines kurzen Abstechers in die Formel 1- Querelen der jüngeren Histo rie. Um das überlegene Wil liams-Team einzubremsen - 1992 und 1993 fiel die Weltmei sterschaft erwartungsgemäß an die Williams-Piloten Nigel Mansell und Alain Prost - schuf der internationale Automobil verband FIA eine Lex Wil liams: Aktive Fahrwerke, ABS, Vierradlenkungen und Traktionskontrollen wurden für illegal erklärt. Dazu zog Formel 1-Makler Bernie Ecclestone die Zügel an. grenzte Williams beim ...