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... Katze — den „Austin 7“ — aus dem Sack zu lassen, der übrigens schon 18 Monate bereit steht. Sehr wahrscheinlich wird es noch längere Zeit beim Prototyp bleiben, denn vorerst fehlt noch das Material. Er wird cs eines Tages vielleicht sein, der ein letztesmal auf nicht Rolls Royce, sondern Daimler, ein Name, der heute fast mehr gilt — der 26jährigen Mrs. Docker, der verwöhnten Gattin des etwas ältlichen Chefs von Daimler, die bereits zwei Männer mit vielen hunderttausend Pfund beerbte — aufzunehmen. In Londons Metropole bewegt die Herzen und Zungen der tratschsüchtigen Societyfrauen jene eckige Limousine, deren schwarzer Aufbau mit goldenen Sternchen übersät ist. Sämtliche Chromteile sind vergoldet, ebenso der große Daimler-Kühler, die Zierleisten, die Tür griffe und Radkappen, der Windschutzscheibenrahmen, ja selbst innen das Armaturenbrett und die Schaltstange am Lenkrad, die Radioknöpfe und die Löffel für die eingebaute Bar. Mit echtem Goldbrokat sind die rück wärtigen Polster überzogen, der Fahrer muß sich allerdings mit goldenen Einfassungen des schwarzen Leders begnügen. Zwei weitere Attraktionen sind der Röntgen-Ray-Minx — ein gläsernes Schnittmcdell, normal ganz schwarz, wird durch -innere Beleuchtung ein zelner Teile plötzlich matt und mystisch erleuchtet — und auch der Ghost- Morris, der ebenso in Intervallen illuminiert wird und sich über die ...