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... und/ der Presse fortwährend die beste gefahrene Runde, sowie mindestens alle 10 Runden/ den genauen Stand des Rennens bekanntgeben zu können, wird von der Zeitmessung' verlangt, die genaue Zeit nicht nur nach der 70. Runde festzustellen, sondern von der ersten Runde an die Zeit eines jeden am 'Zeitnehmerposten durchfahrenden Fahrers zu? notieren. Dies scheint dem Laien oft ein Öing der Unmöglichkeit, und zwar um so mehr, als die 20 im Rennen liegenden Fahrer in; den ersten Runden fast Schlag auf Schlag/und mit unheimlicher Geschwindigkeit am "Zeitnehmerposten vorbeisausen. Es ist klar, dass die zu diesem Rennen delegierten drei offiziellen Zeitmesser des A. C. S. nicht die Nummern und Zeiten jedes durchfahrenden Fahrers notieren können, um dazwischen auch noch die Run- »denzeiten auszurechnen. Dafür wird den Zeitmessern von der Rennleitung eine Anzahl zuverlässiger, bewährter Hilfskräfte zur Verfü- gung gestellt, so dass die zu bewältigende Arbeit wie folgt aufgeteilt wird: Der Chefchronometreur (a) diktiert dem zweiten Zeitmesser Ob) die Zeit jedes durchfahrenden Wagens, die von diesem Zeitmesser (b) notiert werden. Natürlich können nicht Stunden, Minuten und Sekunden genannt werden, da dies zu lange gehen würde, und so diktiert daher der Chefzeitmesser z. B. 23, 23,4, 25, 25,2, 25,3 usw., d. h. Sekunden und Fünftelssekunden. ...