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... Christie berufen haben Die Resultate zwar vermochten, wie der spanische Bürgerkrieg festzustellen Gelegenheit bot, anfänglich nicht voll zu befriedigen. Soviel durchgesickert ist, standen ursprünglich elf Fabriken im Dienste der russischen Tankproduktion und der Herstellung von Teilen, nämlich die Werke in Tscheljabinsk, Gorki, Stalingrad. Leningrad, Kirow, Saratow, Tschits, Nishny-Tagil, Nowosibirsk, Charkow und Mariupol. Wohl ging das eine und andere dieser Werke im Verlauf der Kriegshandlungen verloren oder musste den Betrieb einstellen; doch glückte es auch dann noch in einzelnen Fällen, die gesamten maschinellen Einrichtungen rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Ueberdies fand man in der Konzentration der Erzeugung auf jene Panzertypen, die sich am besten bewährt hatten, das Mittel, um den Rhythmus der Produktion dauernd hochzuhalten und ständig grosse Lieferungen an die Front abgehen zu lassen. Von den fünfzehn Tankmodellen, über welche die Sowjetarmee beim Ausbruch der Feindseligkeiten verfügte, hat man auf Grund der Kriegserfahrungen einen grossen Teil « ausgekämmt» und das Programm, wie anzunehmen steht, in der Hauptsache auf drei Typen beschränkt, die daiür in Massenfabrikation herausgebracht werden: den T 34, den KW I und KW II (wobei KW die Anfangsbuchstaben von «Klim-Woroschilow» bedeuten). Unter den Tanks, auf deren Verwendung die ...