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... Und davon gibt’s beim 200er gleich eine ganze Palette: vorn eine Visco-Sperre, zentral die mechanische Torsen-Variante und hinten eine einfache Lamellen-Ausführung mit einem Sperrfaktor von 75 Prozent. Die Handikaps des Safari- 200er können aber auch noch so intelligente Differential-Sy steme nicht gänzlich wettma chen: In engen Kurven unter steuert der schwere Wagen recht heftig. Aber wo die Bega bung des talentierten Automo bilisten an ihre Grenzen stößt, fängt die Fahrästhetik der Her ren Mikkola und Röhrl an. Sie lassen die schwere Limousine bereits quer in die Biegung rut schen und begegnen der Unter steuertendenz dann durch gleichzeitiges Gasgeben und Bremsen. Während der rechte Fuß den Turbomotor auf Dreh zahl hält, liegt der linke Fuß auf dem Bremspedal, verzögert die Hinterachse dabei etwas stär ker (die Bremskraftverteilung kann vom Cockpit aus verstellt werden) und zwingt das Heck in einen eleganten Drift. werks um so überraschender. Gegenüber der Rallye Monte Carlo wurden die Federwege vorn um 30, hinten um 40 Milli meter verlängert. Und wie es sich für eine ordentliche Nobel denfalls, desto spielerischer gleitet das 1,8 Tonnen schwere Gefährt über Schlaglöcher, RippenundKantenhinweg. Ein scharfes Auge, ein ausgeklügel tes Gebetbuch und ein wacher Der Herr Direktor wäre ergrif fen, wenn er Herrn Röhrl bei der täglichen ...