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... einen Brief von mir. Dort nämlich sollten — laut Vina — sämtliche Akten aufbewahrt werden, vor allem diejeni gen, die sich mit den Besonderheiten des Hispano-Suiza Tipo Espana befasst hatten. Der Clubsekretär antwortete sofort und entschuldigte sich, keine Unterlagen zu stellen zu können, weil das Archiv wäh rend des Spanischen Bürgerkrieges zum grössten Teil zerstört worden sei. Er leg te mir aber fürsorglich die Adresse von Vihas Club bei,«... wo Sie sicherlich alle gewünschten Informationen erhalten werden.» So schrieb ich halt doch noch einmal und erhielt keine Antwort, was mich aber nach dem schon Vorgefalle nen nicht sonderlich wunderte. Derunwahrscheinliche «Gerichtsfall» Während all dieser Jahre habe ich die mir zugänglichen Autound Flugzeug archive durchstöbert, um irgend etwas über den von Vina erwähnten «Gerichts fall» und die sonstigen Behauptungen zu erfahren, — erfolglos. Am 12. März je doch erhielt ich von meinem Freund und «Hilfsdetektiv» James J. Bradley, dem Direktor der Automotive History CoUection in Detroit, ein Schreiben. Er schickte mir eine Fotokopie eines Arti kels aus Espana Automövil, der dem Hispano-Suiza-Stand am Pariser Salon im Winter 1912 gewidmet war. Auf den Seiten 249 bis 251 der Ausgabe vom 30. Oktober 1913 wird unter ande rem ein Hispano-Suiza Tipo Espana be schrieben. Neben der Tatsache, dass es sich dabei um ein neues Modell handelt, ...