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... und 160 PS erreicht der Renault Alpine 235km/h, als 200 PS starker 2,5-L- V6-Turbo sogar 250 km/h. Auch aus dieser Perspektive wirkt der Alpine V6 imposanter als der A 310. Sehr harmonisch in die Karosserielinie einbezogen sind der Heckspoiler und die Stossfläche. Das Phantombild zeigt das Fahrwerkskonzept mit vorderen und hinteren Doppel-Dreieckquerlenkern und dem im Heck installierten, längs eingebauten V6-Aggregat. Die Hinterachse ist um 4 cm nach hinten gerückt, so dass eine ausgewogenere Gewichtsverteilung (jetzt 60 % vorn, 40 % hinten) resultierte. Das deutlich geräumigere Cockpit ist erfreulich gut zugänglich und wartet mit einer sehr reichhaltigen Serienausstattung auf. Für die mittlerweile ganz in die staatliche Regie Renault integrierte Sportwagenmarke Alpine war denn auch das Pflichtenheft für den Nachfolger klar vorgegeben: Das neue Coupe musste geräumiger werden, leicht zugänglich und gut zu handhaben sein. Und darüber hinaus visierten die Entwicklungsingenieure ein sichereres, problemloseres Fahrverhalten sowie gute Spurtreue auch bei hohen Geschwindigkeiten an. Die dem Alpine-Konzept zugrundeliegende Philosophie hingegen - gutes Aussehen, Kunststoffkarosserie, Grossserienmechanik - sollte beibehalten werden. Nach der ersten Begegnung in Form eines Probegalopps, der auch einige zügige Runden auf dem alten Nürburgring ...