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... obschon es sich auch hier um ein gut gelungenes Designprodukt han delte. Für die Frankfurter IAA von 1975 über arbeitete Frua die Linie seiner BMW- Coupes, indem er auf dem BMW-Modell 3.0 Si eine leicht keilförmige Variante mit Fliessheck schuf, deren Radstand mit 262 cm angegeben wurde. Der auch im darauffolgenden Frühjahr auf dem Genfer Salon präsentierte Wagen war hinreissend geformt, aber etwas stark mit Chrom beladen. In dieser Hinsicht schien Frua manchmal mit dem sich wandelnden Publikumsgeschmack Mü he zu haben. Neue BMW-Coupes Für den Salon von Turin Hess Frua im Herbst 1976 auch ein kleineres BMW- Coupe entstehen, das zwar in der Grundform einige ähnliche Züge auf wies, aber doch hinsichtlich Eigenstän digkeit für Frua neue Massstäbe setz te... auch wenn das in der abfallenden Dachlinie zuhinterst seitlich eingefügte zusätzliche Seitenfenster nicht ganz neu war. Dieser als knapper 2+2-Sitzer aus geführte GT basierte auf dem BMW der Reihe 5 mit 2-Liter-Einspritzmotor, mit einem auf240 cm reduzierten Radstand. Im Gegensatz zum grösseren BMW- Frua-Coupe, dessen Doppelscheinwer fer unter Klappen halbwegs verdeckt waren, wurde hier eine vergleichsweise hohe Front beibehalten. Mit 425 cm Län ge war diese Neuschöpfung auch gleich um einen halben Meter kürzer. Mit der roten Karosseriefarbe kontrastierten ein feiner schwarzer Bugspoiler, ein über die Seitenschwellen ...