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... / Im Rückspiegel Vorlage. Die dann als verchromtes Emblem an die vorderen Kotflügel geschraubt wurde. Stilgerecht stellte Opel sein ab 8300 DM offeriertes Coupé am damals trendigen Timmendorfer Strand vor. Zum Start gab es Versionen mit 68, 80 und 90 PS; ab 1972 markierte ein 1,2-Liter-Motor mit 60 PS den Einstieg. 1974 erschien der Manta GT/E mit heute bescheiden anmutenden 105 PS und Bosch L-Jetronic-Einspritzung – in schwarzgelber Bicolor-Lackierung sowohl optisch wie leistungsmäßig schon der imposanteste Rochen auf Rädern. Nach 498.553 Exemplaren, davon immerhin 170.000 für den US-Markt, schickte Opel das fünfsitzige Coupé in Pension. Noch 1975 startete dann die B-Version, von der es ab 1978 auch ein Derivat mit Fließheck und großer Heckklappe (Manta CC) gab. Der Manta B blieb die unfassbar lange Zeitspanne von 13 Jahren in Produktion – fand mit ES WAR DIE ZEIT für volkstümlich eingepreiste Coupés auf Großserienbasis – Ford hatte es 1968 mit dem Capri vorgemacht. Es war auch die Zeit, in der Tiernamen zum Zeitgeist passten. Ford hatte den Mustang, Chevrolet die Corvette Stingray (Stachelrochen). Da wollte die GM-Tochter Opel nicht kleckern und kaufte dem italienischen Stardesigner Giorgetto Giugiaro die Namensrechte an der Typenbezeichung »Manta« ab. Die dieser 1968 für ein futuristisches Concept Car genutzt hatte. Um ein möglichst ...