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... be ziehungsweise -fenster. Hinten fanden sich zwei Seitenfenster. Später waren auch die Limousinen gänzlich geschlos sene Wagen (= Innenlenker!) mit Trennscheibe zwischen Fahrerund Pas sagierabteil. In diesem fanden sich zwei oder drei Fondplätze und zwei Notsitze (Klappsitze, Strapontin). «Die geschlossenen Wagen», so steht weiter in jener Veröffentlichung von 1905, «sind zumeist derart eingerichtet, dass die Glasfenster herabgelassen oder herausgenommen werden können, so dass nur das Dach und gegebenenfalls die feste Hinterwand stehen bleiben. Es kann auch weiter der Oberteil so einge richtet sein, dass er abzunehmen ist, worauf dann der Wagen äusserlich als Tonneau oder Phaeton erscheinen könnte.» Was für eine glanzvolle Auto zeit, die soviel Variationsmöglichkeiten bot! GegenWetterunbilden Als Schutz vor Wetterunbilden dienten beim Tonneau und beim Phaeton die Sommerdächer, eine über Bügel ge spannte Leinwand, die mit Gelenken am Wagen befestigt wurde. Zurückge schlagen bot diese Konstruktion einen vorzüglichen Staubfänger. Die soge nannte französische Haube «capot» da- 26 Sowohl mit Coupe de Ville wie mit Cab [Taxi!) bezeichneterRöchetSchneidervon 1909 mit2,4-Liter-4-Zylinder-Motor: Zwei nach vorne öffnende, bis aufBrusthöhe reichende «Türflügel», die sowohl alsEinstieg wie als Wetterschutz dienen![Foto: GL] gegen reichte bis zum Wagenführersitz, schloss aber im ...