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... im, Zeichen einer scharfen Auseinandersetzung zwischen Ferrari und den neuen Maserati. Dank ihrer grösseren, 160 Liter fassendenTreibstoffbehälter und des vermutlich etwas geringeren Verbrauches konnten die Ferrari das500-km-Rennen, abgesehen von Villoresi, der einmal Oel auffüllte, ohne Tankhalt beenden, wogegen Bonetto (Maserati mit 110 Liter Treibstoff) zweimal, Gonzalez (130 Liter) einmal andie Boxen musste. Ferrari, der einmal mehr mit kluger Taktik sich den Erfolg zu sichern wusste,hat in diesem Rennen einen würdigen Gegner gefunden. Die Ferrari fuhren übrigens Reifenaus einer neuen Gummimischung. Weder Ferrari noch Maserati, die mit den normalen Reif en fuhren, nahmen einen Reifenwechsel vor. Ascari und Gonzalez waren zweifellos dieHauptanimatoren des Rennens. Ferrari hatte seinen Fahrern für die ersten zwei Drittel desRennens vollkommen freie Hand gelassen. Erst im letzten Drittel sollten die erreichten Positionen gehalten und keine «internen» Kämpfe mehr ausgefochten werden. Gonzalez fuhr zwar bestimmt und draufgängerisch, wirkte aber beherrschter als bisher. Da mit abnehmendem Treibstoffvorrat gegen Schluss des Rennens der Ferrari Ascaris immer leichter und damit schneller Der Motor des Zweiliter-Maserali hat einen neuen Zylinderkopfmit je zwei Zündkerzen pro Zylinder erhalten; rechts vorn (links im Bild) der erste Magnet, links hinter der ...