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... hat, und sieht außerdem, daß im Ferrari-Stall ein in Modena zugelassener 220 SE steht. Unten: Wenn die Fahrer und Beifahrer die Beine ausstrecken, muß der eventuell auf der Hinterbank Sitzende sie hochziehen. FOTOS: BERNARDET haben ihn probiert, mit Enzo Ferrari selbst als „Versuchsfahrer". Und Ferrari hat mir mehr mals gesagt, er sei glücklich, nun einen kleinen Wagen verwirklicht zu haben, einen Serien wagen, nachdem man ihm so oft vorgeworfen habe, seine Rennwagen hätten ja keinerlei Beziehungen zu einer Serienproduktion. Oft hat man gehört, mit kleinen Rädern sei eine wirklich gute Bremse nicht zu bauen. Der kleine Ferrari, der nur 13er Felgen hat, be weist das Gegenteil. Seine Bremsen scheinen mir sogar besser zu sein als die Scheiben bremsen an vielen Sportund Rennwagen. Aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h kommt der Wagen nach 39 Metern zum Still stand. Die Vorderachs-Konstruktion mit Dreiecks lenkern erinnert an die des 1100er Fiat. Die Hinterachse ist eine Starrachse mit der alten, klassischen Anordnung von Längsfedern. Das Getriebe hat 4 Gänge, mit einem zusätzlichen Laycockde Normanville-Schnellgang für den III. und den IV. Gang. Um mit dem kfernen Ferrari auf 140 km/h zu kommen, braucht man etwas mehr als 30 Sekunden. Der Overdrive im III. und IV. Gang vermindert die Drehzahl um 31 Prozent. Pininfarina hat die Karosserie ...