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... dem klaren Klassensieger X3 (33 480), was auch ein De signkommentar in der eitelsten aller Autoklassen ist. Denn SUV werden fast nie gekauft, weil man wirklich braucht, was sie können, sondern weil sie so aussehen, als könnten sie was. Also hat Mercedes Blech und Interieur des GLK auf bessere Kundenakzeptanz hin gebotoxt. Sicherlich ein Vergnügen für Chef-Designer Görden Wagener, den Meister des properlässigen Schwungs, dem Stern-SUV an Front wie Heck die Falze zu glätten und den Lampen weiche re Formen zu verpassen. Dazu gibt es noch ein neckisches Chrom-Unterbodenschutz-Lätzchen, quasi als Zeichen für mehr Glanz im GLK-Dasein. Innen tut sich noch mehr. Ein mächtiges, natürlich ge schwungenes Board aus wahl weise Holzoder Aluminium spannt sich über das komplette Armaturenbrett und fasst im posante Runddüsen ein. Das sieht moderner aus, auch weil ein Farbdisplay im Instrumen tenträger und coole Ambiente beleuchtung (beides optional) jetzt eine trendige Lightshow liefern. An der Technik musste weni ger gefeilt werden. Schon beim ersten Einzeltest lobte auto motor und sport Komfort, Fahrver halten, Rundumsicht sowie Un kompliziertheit und haderte nur mit dem V6-Motor im GLK 280. Ein trotz 231 PS müdes Sechszylinder-Sauger-Konstrukt mit eher ungezügelten Trinksit ten, die wohl nur für Amerika ner kein großes Problem dar ...