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... auf dem vierten Platz eingelaufene Jack Brabham mit je 19 Punkten. G u t e s S t a r t f e l d Nach den Absenzen von Le Mans präsentierte sich das Grand-Prix-Feld wieder in guter Be setzung. Lotus, Brabham, BRM und Eagle waren mit je zwei Wagen vertreten, Cooper- Maserati gar mit deren drei. Während die Wagen der Erstgenannten von den üblichen Piloten gefahren wurden, war bei Cooper- Maserati mit Rindts Winkelmann-Stallge fährten aus der Formel 2, Alan Rees, ein Neu zugang zu verzeichnen. Rees lenkte einen der alten und schweren Cooper-Maserati, Rindt hatte in Silverstone zum erstenmal den neuen, leichteren Wagen mit dem Dreiventil-Motor zur Verfügung. Von den Ein-Mann-Werkteams waren Surtees (Honda) und Amon (Ferrari) am Start, den Rest des 21 Wagen starken Feldes bildeten Privatteams. Dazu zählten wie üblich Walker-Durlacher mit einem Cooper-Maserati für Jo Siffert und Tim Parnell mit diesmal zwei Zweiliter-BR für Irwin und Courage. Einen weiteren «kleinen» BRM brachte David Hobbs an den Start. Auch Joakim Bonnier mit dem Cooper-Maserati war wieder am Start, mit Silvio Moser (Cooper-ATS), der für Charles Vögele fuhr, war ein weiterer Teilnehmer aus der Schweiz gekommen. Guy Ligier startete überraschenderweise mit dem Siegerwagen v o n M o n a c o , a l s o m i t d e m ä l t e r e n D r e i l i t e r - Repco-Brabham von Denny Hulme. Bob Anderson lenkte wie üblich ...