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... liegt die Spekulation nahe, daß auch Volvo, der dritte Partner im gemeinsamen Motorenwerk Douvrin, sich anschließen wird. Eine interessante Randerscheinung sind 2-Nockenwellen-Motoren mit vier Ventilen pro Zylinder, unter denen der 1,6-Liter-Ford BDA und der von Lotus gebaute 2-Liter-Vierzylinder im Jensen-Healey als Serienerzeugnisse für den Normalgebrauch gelten können - im Gegensatz zu Rennmotoren, bei denen vier Ventile allgemein gebräuchlich sind. Neben dem Hubkolbenmotor schickt sich der Kreiskolben-Cousin an, eine zunehmend wichtigere Rolle zu übernehmen. Citroën ist nach Audi-NSU das zweite europäische Automobilwerk, das den Kreiskolbenmotor in sein Programm aufnimmt. Nach den nunmehr überwundenen Schwierigkeiten, vornehmlich mit der Lebensdauer der Dichtleisten, steht der Wankelmotor der Kolbenmaschine in der Lebenserwartung nicht mehr nach. Hauptargument für das große Interesse des General-Motors-Konzerns bildet aber vor allem sein Abgasverhalten auf dem Gebiet der Stickoxyde. Nachteile bei den zwei anderen Hauptfeinden, Kohlenmonoxyd und unverbrannte Kohlenwasserstoffe, werden durch Nachverbrennung in einem Reaktor ausgeglichen. VI 2, dont celui de 5,3 litres choisi par Jaguar et Daimler peut revendiquer l'attribut de véritable moteur de série. Un phénomène à souligner réside ...