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... Beste eines Seat-Wochenendes dazustehen und so beim nächsten Mal kostenlos in einem WTCC-Seat an der Tourenwagen-WM teilnehmen zu dürfen, lässt er jedoch nie aus den Augen. Mit Startplatz 5 schuf er sich in England eine gute Ausgangslage fürden ersten Lauf. Nachdem sich der trainingsschnellste UngarMichelisz nach einem Schubser schon vor der ersten Kurve in den Reifenstapeln sah, rückte Barth gleich auf den dritten Rang vor, den er danach anscheinend mühelos behauptete - bis ihm die unsichtbare schwarze Katze erneut über den Weg lief. «Warum immer ich?» Diesmal sorgte sie für einenReifenschaden vorne links, laut Barth ohne vorherige Feindberührung. Nach einem Boxenstopp ereilte ihn derselbe Defekt nochmals, was ihn und weitere Konkurrenten aus demselben Grund zur Aufgabe und Pirelli am Samstagabend zu einer eingehenden Schadensanalyse zwang. Barthselbst brachte sie im Nachhinein nichts mehr: «Warum immer ich?», grübelte er. «Das Auto wäre heute gut zum Gewinnen gewesen.» Vom drittletzten Startplatz aus war im sonntäglichen Rennen nach derWTCC nicht mehr viel zu machen. Punkte wären aber tatsächlich noch drin gelegen, wenn Barth bei der Aufholjagd an 13. Stelle liegend nicht durch eine Kollision ausgeschieden wäre. Sein Fazit nach dem vierten Doppelnuller: «Ichmuss dieser Katze endlich den Kopf umdrehen.» PWEine Kollision mit dem Seat des ...