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... SUV namens D8 Pekingto-Paris und ein Spyder B6 Venator sind als weitere Modelle geplant. Supersportler aus Modena Mit dem MC20 rollt Maserati den Nachfolger des MC12 aus. Mit Mittelmotor-Biturbo-V6 und einer Prise Formel-1-Technik. Lange Zeit galt der 2014 in Genf gezeigte »Alfieri«, ein 2+2-Sitzer mit Frontmotor, als kommender Maserati-Supersportwagen. Doch nun erscheint mit dem MC 20 ein lupenreiner Zweisitzer mit Mittelmotor als legitimer Nachfolger des an der Frontpartie unverkennbar zitierten MC12. Die Formgebung des deutschen Maserati-Chefdesigners Klaus Busse verzichtet auf (sichtbare) aerodynamische Anbauteile; für einen spektakulären Auftritt dienen Scherentüren. Ein Highlight des im Vergeich zum neuen Supersportwagen von Gordon Muray (siehe Seite 58) mit 1470 Kilo recht schweren Italieners ist der »Nettuno«-Motor, ein Dreiliter-V6-Bi-Turbo mit 630 PS und 730 Nm Drehmoment. Schon während der Verdichtung wird Kraftstoff-Luft- Gemisch in eine Vorkammer gepresst und dort gezündet. Der Explosionsdruck schießt dann durch eine gelochte Scheibe in die Hauptbrennkammer, in der eine zweite Zündung erfolgt – Formel-1-like. Bis 2022 will Maserati den 325 km/h schnellen MC20 auch noch in einer Cabriound einer rein elektrischen Version bringen. Auch Ambitionen für eine Rückkehr in den Motorsport gibt es – nicht umsonst steht das Kürzel MC für ...