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... Bei den Motorrädern werden im ersten Jahr nicht ganz SO % der bonusberechtigten Hatter in den Genuss einer Verbilligung gelangen. Der Ausbau der Grauholzstrecke der Nationalstrasse N1 vor den nordöstlichen Toren Berns — eines der ältesten und am stärksten frequentierten Teilstücke des Nationalstrassennetzes — von vier auf sechs Spuren sei unnötig. So befand die Delegiertenversammlung der Sozialdemokratischen Partei der Stadt Bern dieser Tage. Begründung: Diese Autobahn diene in erster Linie den Berufspendlern und den Shoppyland-Besuchern (Einkaufszentrum in Schönbühl). Soweit die SP-Genossen und -Genossinnen der Bundesstadt. Offenbar haben die wackeren SP-Mannen und -Frauen noch nie , einen Augenschein auf dem erwähnten Autobahnteilstück genommen, wo sich, von Zürich herkommend, an Wochentagen schier endlose Lastwagenkolonnen die Grauholzsteigung hinaufquälen. Schön hintereinander auf der rechten Fahrspur heute, dank einem seit einigen Monaten obrigkeitlich verordneten Überholverbot. Und auf der linken Fahrspur — auch schön hintereinander — ebenso schier endlose Kolonnen von Personenwagen, dank einem ebenfalls behördlich verordneten Tempo WO, sittsam dicht bei dicht. Berufspendler nur und Schoppyland-Besucher? Wohl kaum, denn die Verkehrsdichte scheint Tag für Tag praktisch gleich hoch, ob frühmorgens oder abends, vormittags oder nachmittags, ...