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... Anfahrruck lässt sich zwar nicht vermeiden, aber John versteht es, das Zweiganggetriebe mit gemessenen Bewegungen geräuschlos zu handhaben. Mit der Typischer Defekt Eines der Teilnehmerfahrzeuge der Tour du Leman 2002liess sich eines Morgens allem noch so heftigen Drehen derAnlasskurbel zum Trotz nicht mehr in Gang setzen. Die Prü- fung zeigte, dass die Schwimmernadel des Vergasers in ihre Gehäuse ein Abnützungsloch geritzt hatte. Nach Demontage wurde das Gehäuse auf der Toilette der Hotelgarage mit heissem Wasserstrahl ausgeschwemmt und das Loch hernach mit einem Lötapparatverschlossen. Gewiefte Anc£- tre-Fahrer sind meist gut ausgerüstet unterwegs! Anlässlich einer «Tour du Leman» dienten wir den englischenBesitzern von zwei 1903 gebauten De Dion-Bouton abwechselnd als Beifahrer zu. Und gewannen so während der vier Tage dauerndenFahrt rund um den Genfersee Einblick in den Umgang mit den Urahnen unserer heutigen Autos. Als Besonderheit hatten die De Dion-Bouton unter den 30 Teilnehmerwagen der Jahrgänge 1896 bis 1904 (Kategorie Ancetres) statt des üblichen Kettenantriebs bereits eine Kardanwelle,wie sie 1899 von Renault eingeführt worden war. Markenerkennungsmerkmal war die sich nach vorne verjüngende Motorhaube mit der Schrägfront und den beidseitigen breiten Messingzierstreifen auf der Haubenkante (die Motorhauben von Renaultund weiterer ...