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... wieder wettmachte. Mit dem knappen Vorsprung von nur einer Zehntelsekunde ging der beste Start platz an Rindt, und neben dem Österreicher standen de Adamich und Brambiiia in der ersten Startreihe. Bereits die viertbeste Zeit sicherte sich der Tessiner Clav Regazzoni (Tecno), der damit schneller als Beltoise (Matra) und Courage (Brabham) war. Jo Siffert hatte im Training Schwierigkeiten mit dem Getriebe und erreichte so nur einen Startplatz in der dritten Reihe. Ab gesehen davon hatte sich der Freiburger mit dem eigenartigen Fahrverhalten des Tecno noch nicht richtig angefreundet, da er vorher keine Möglich keiten gehabt hatte, ausgiebig mit diesem Fahr zeug zu trainieren. Von den argentinischen Teil n e h m e r n w a r A n d r e a V i a n i n i a u f e i n e m v o n d e r Firma Pepsi-Cola unterstützten Tecno der beste und holte sich die dreizehntbeste Trainingszeit. Der Rennbeginn war für Sonntag bereits um 10.30Uhr angesetzt,um soder großen Hitze etwas auszuweichen; an den Trainingstagen maß man Temperaturen von 28 Grad im Schatten, am Donnerstag davor gar 34 Grad! Als Rennleiter Juan Manuel Fangio die Piloten auf die 70 Runden lange Reise schickte, erwischte de Adamich vor Rindt, Regazzoni, Oliver (Lotus), Brambiiia und Rodriguez (Tecno) den besten Start. Für eine argentinische Hoffnung war das R e n n e n s c h o n i n d e r e r s t e n R u n d e z u E n d e : ...