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... Noch ein Dreier-Ableger Im Frühjahr 2013 feiert der Dreier GT seine Weltpremiere. Ist BMW bei ihm genauso mutig wie bei dem aus der Form geratenen Fünfer GT? ■ Jeder Hersteller kommt mal mit einem Modell, das allen viel Traute und Toleranz abfordert. Bei BMW trifft das auf den Fünfer GT zu, den ein Ex-Manager des Kon zerns als das „mutigste Projekt der Mar ke“ bezeichnet. Dennoch folgt nun der Dreier GT, der auf der ausschließlich in China angebotenen Limousine mit langem Radstand basiert. Das schafft Platz im In nenraum und ermöglicht zugleich einen eleganten Dachschwung. Zudem überragt die neue Variante in den Abmessungen den Touring, soll sogar etwas mehr Laderaum volumen bieten. Im Gegensatz zum Fün fer GT verzichtet BMW allerdings auf die trickreiche Heckklappe und verwendet eine konventionelle Lösung. Das schützt vor Verfettung, denn auch beim kleinen GT steht die BMW-typische Fahrdynamik weit oben im Lastenheft. Als Basis für die vierte Karosserievariante dient der China-Dreier mit langem Rad stand. Die Heckklappe ist im Gegensatz zum Fünfer GT konventionell sich die Radhausentlüftung optimieren“, betont der Chef-Designer. Im Interieur tobte sich dagegen die Individual-Abteilung aus, die Materialien sowie deren Farbgebung und Aufbereitung lassen eine Kreativ-Sitzung mit vielen Western- Filmen vermuten. Und mit ebenso viel Kaf ...