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... in seiner Mitteilung, dass der neue J2X komfortabler, sicherer, zuverlässiger und leistungsfähiger sei als jene Ausführung, die in den 50er-Jahren auf den Rennstrecken ihr Unwesen trieb. Die angestrebte hoheQualität solle alle «classic car lovers» begeistern. Ausgangspunkt für den neuen J2X ist eine Stahlkonstruktion, die sich aus Boden, Türrahmen und Querrohren zusammensetzt. Die originalgemäss nachgebaute Karosserie besteht nun allerdings aus handappliziertem glasfaserverstärktem Kunststoff, wobei einzelne Teile einen Schaumstoffkern aufweisen. Hinzu kommen zahlreiche Chromteile. NEUZEITLICHE AGGREGATE Auch der neue Allard macht sich amerikanische V8-Power zu Nutze. Es handelt sich um den 5,7-L-V8 von Chevrolet bzw. General Motors Seine Leistung wird mit 355 PS (wie im Corvette) angegeben. Damit wird der leer angeblich nur 885 kg wiegende J2X (Corvette: ab 1455 kg) zu einem Kraftlieh war. Während 1951 noch das Reifenformat 6.00x16 genügen musste, wird die Replika mit Pirellis im Format 215/70x15 bestückt. Angaben über die Fahrleistungen hegen noch keine vor, wohl aber eine ellenlange Liste über die Ausrüstungs-Goodies, vom zur gewählten Aussenfarbe passenden Lederinterieur bis zum Seitenauspuff, von den Halogen-Scheinwerfern bis zum Einfülldeckel im «Monza-Stil». Man kann sowohl eine Normalwindschutzscheibe als auch Rennscheibchen haben, ...