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... jüngst den allerersten Preis, für die Saison 2015, an Peter und Merle Mullin für ihren 1937er Talbot-Lago T150-C-SS mit einer Figoni & Falaschi Karosserie. Der Talbot-Lago ist ein echter Veteran des Concours. Seit Mitte der 1980er hat er in Pebble Beach fünf Klassensiege abgeräumt, von exzellenten Concours-Platzierungen bei anderen Veranstaltungen ganz zu schweigen. Außerdem holte er den »Best in Show«-Preis beim »Goodwood Festival of Speed’s Cartier Style et Luxe Concours 2015« – die Platzierung, die für seine Qualifikation zum »Best of the Best Award 2015« den Ausschlag gab. Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass so ein Wagen immer preiswürdig sei, verstehe sich fast von selbst. Was sei jetzt daran so überaus bemerkenswert? Bemerkenswert ist, dass Peter Mullin den Talbot- Lago selbst fährt. Über 1600 km quer durch Europa war er in seinem »Teardrop« Coupé für eine Louis Vuitton-Rallye schon unterwegs. Er erzählt uns das nach dem Pebble Beach-Trubel, bei einer Tasse Tee im Haus eines Freundes. Warum er den Wagen regelmäßig fahre? Ganz einfach. »Es ist mein Lieblingswagen! Den zu fahren macht mir Riesenspaß!«. Vor dem Hintergrund, dass dem Ehepaar Mullin die mit Abstand wichtigste private Art déco Supercar-Sammlung gehört, fällt der erste Teil dieses Statements umso mehr ins Gewicht. Und dass der spezielle Begriff »Supercar« ...