Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... zuÖsterreich und Frankreich werden aber weiterhin mehrals 80 % des Güterverkehrs durch die Schweizer Alpenmit der Bahn befördert. Der Nord-Süd-Güterverkehr durch die Schweiz seit der Eröffnung des Gotthard-Strassentunnels im Herbst 1980 hat sich auf der Strasseseither mehr als verdreifacht. Parallel dazu ist aber auchder kombinierte Verkehr Schiene/Strasse stark angewachsen und beträgt heute 32 % des gesamten Transitverkehrs (übriger Schienenverkehr 58 %, Strassenverkehr 10 %).- Das EVED stützt sich bei seinen Angaben auf die periodischen Erhebungen über den alpenquerenden Güterverkehr, die es in Zusammenarbeit mit den Kantonen Uri,Tessin, Graubünden und Wallis durchführt, ferner aufeine Studie, die auch die mit der Schweiz in Konkurrenz stehenden Übergänge inÖsterreich (Brenner-Route) und Frankreich (Mont Blancund Mont Cenis/Frejus) be : rücksichtigt. (sda) Kurzinterview mit Nationalrat Ulrich Fischer «Ich glaube an einen guten Ausgang!» Nationalrat Ulrich Fischer hatte in der nationalrätiichen Kommission, die sich mit der Neuen Eisenbahnalpentransversale (Neat) befasste, den Antrag gestellt, dass maximal 25 % der Gesamtkosten der Neat aus Treibstoffzollgeldern finanziert werden dürfen und dass diese Mittel nur im Rahmen von Artikel 36ter der Bundesverfassung zu verwenden sind. Zudem sollte die Finanzierungsfrage dem Referendum unterstellt werden. Der ...