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... Industrie, andernteils ein Gegengewicht zu der Fahrt Peking- Paris und Newyork-Paris, das diese Ereignisse noch übertreffen dürfte, da bei jenen Fahrten sich die Führer doch immer in relativ zivilisierten Gegenden befanden und in weitem Masse die Unterstützungen der Regierungen genossen, durch deren Länder sich die Fahrt bewegte. Alle diese Erleichterungen sind Oberleutnant Graetz bei seiner Afrikadurchquerung von Dares-Salaam nach Windhuk und Swakopmund versagt geblieben; er war gezwungen, mit seinen eigenen Hilfsmitteln, welche aus dem üblichen Werkzeug, das jedem Wagen beigegeben wird und einigen Ersatzteilen bestanden, durchzukommen. Schon bei Beginn seiner Fahrt war es notwendig, Werkzeug, Ersatzteile und nicht zuletzt Lebensmittel in erheblichem Masse zurückzulassen, um das Eigengewicht des Wagens nicht zu beschweren. Welche Strapazen Oberleutnant Graetz von seiner Fahrt Dares-Salaam bis Johannesburg durchzumachen hatte, sind aus der Tagespresse bekannt. Die Strapazen, denen er auf der Strecke Johannesburg-Swakopmund durch die Kalahariwüste begegnete, kennen wir noch nicht, jedenfalls hat er aber auch diese Strecke nunmehr siegreich überwunden. Der Wagen ist völlig intakt, so dass Oberleutnant Graetz die Erzeugerin desselben veranlasst hat, seine Anmeldung zur Prinz-Heinrich-Fahrt mit dem gleichen Wagen zu bewirken. schon dagewesen, sagt ein bekanntes Wort, ...