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... die eine Leistung von 306 DIN-PS bei 6200 U/min ergeben und dazu eine optische Aufwertung der Maschi ne, denn die Leichtmetallköpfe sind außen schön geriffelt und mit dem Schriftzug „De Tomaso“ versehen. Die amerikanische Ausführung wird dagegen mit dem serien mäßigen 4,9 Liter Ford-Motor von 220 PS bestückt, die den Fahrgewohnheiten und Verkehrsbedingungen in den USA besser angepaßt ist. In der Endmontagekette rollen die Mangu sta auf dünnen, blauen Eisenrädern, was sehr komisch aussieht. Doch haben diese Räder den Vorteil, daß man für Montage arbeiten, etwa an den Bremsen, durch ihre Speichen hindurchgreifen kann und daß eben jeder einzelne Wagen auch ohne seine Räder beweglich ist. Das Arbeitstempo läßt den Schluß zu, daß man es mit der Ausführung sehr genau nimmt. So beobachteten wir einen am Bo den hockenden Japaner, der mit einem kleinen Hämmerchen das De Tomaso-Zeichen in eine Radnabe hineinklopfte. Ob wohl wir seinen Platz in Zeitabständen mehrmals passierten, saß er immer am gleichen Rad. Mit ähnlicher Hingabe sieht man Monteure mit Farbtopf und kleinen Tuschpinseln im Motorraum hantieren, wo sie kleine Montagekratzer am schwarzen Schrumpflack ausbessern. Ein Wagen pro Tag gelingt ihnen aber immer. Für das Einlaufen der Motoren stehen zwei Prüfstände zur Verfügung, auf denen jede Maschine 4 bis 5 Stunden marschiert. ...