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... so konnte Mitte der 70er-Jahre auch noch nicht gerade jedes Kaff in der Schweiz mit einem Toyotaoder Datsun-Händler aufwarten, und es wundert nicht, dass japanische Automobile – von Koreanern, Indern oder gar Chinesen sprach natürlich noch niemand – den Markt der Firmenfahrzeuge nicht auf Anhieb durchdringen konnten. Damals war die Fahrzeugbeschaffung immer noch einfacher als heute: Brauchte man ein Auto, oder auch mehrere, war der Kollege vom Gewerbeverein oder Kegelklub am Drücker, und das waren halt nun einmal die gestandenen, langjährigen Vertreter der traditionellen westeuropäischen Marken. Sie verteilten neuerdings Prospekte mit fotografierten statt gezeichneten Bildern und dazu übersichtliche Preislisten. Da kaufte keiner mehr die Katze im Sack. Wer hätte damals ahnen können, das Weisses Hemd, Krawatte, Firmenwagen (Teil 3/4) Die 70er-Jahre. Zeit der ersten Toyota Corona & Co, der Ford 12 bis 26 M, des Peugeot 504, Fiat 125 und der unterschiedlichsten Opel-Modelle, die sich alle für Vertreterbedürfnisse geradezu aufdrängten. Bisher lokal tätige Unternehmen im ganzen Land begannen potenzielle Märkte aufzurollen und schickten ihre Vertreter in alle Ecken der Schweiz und sogar ins nahe Ausland. Der 20 M und der Rekord ermöglichten komfortabel mehrere Kundenbesuche pro Tag und damit ein schnelleres Anfüllen der Auftragsbü- cher. ...