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... 14 Jahre, die Kosten auf 634 Mio Franken veranschlagt. Folge der «Spuramputation» — Alle paar Meter stehen Schilder mit «Kleingedrucktem», die aus dem Auto kaum gelesen werden können. (Foto: M. J. B.) Unzählige Pendler aus den Nachbarkantonen, aus Frankreich und aus Deutschland finden in Basel Lohn und Brot. Die Mehrzahl kommt mit dem Auto. Messeund Kongressgä- ste, einkaufende Familien, Theaterund Kinogänger strö- men nach Basel, wiederum meistens per Auto, und dies alles auf einem lediglich 37 km2 grossen Kantonsgebiet. Dazu kommen Basels Funktionen als Grenzund Transitverkehrsstadt: Rheinund Flughafen, Bahnanlagen, Autobahn, Industrie, Vorratsanlagen, Tanklanger, Umschlagplätze, Zollfreilager... Sie alle müssen rasch und bequem erreichbar sein! Wäre die Region um Basel rechtlich und politisch einheitlich wie die Hauptstadt, dann wären viele Probleme gelöst. Aber die Rechte des Staates Basel-Stadt reichen kaum einige Autominuten weit, nur die Pflichten sind fast unbegrenzt. Es ist daher nicht möglich, mit den «Absendern» des alles erstickenden Massenverkehrs anders als auf dem Wege des Bittens eine Zusammenarbeit anzustreben. Wie aber können Basels Verkehrsplaner verhindern, dass die Quartiere der Stadt täglich mit Pendlern und mit den von Lager,- zu Lager zirkulierenden Lastwagen überfahren*%ertilerr? In Basel ist dafür niemand zuständig. In ...