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... ist die amerikanische «Supercar»-Meisterschaft, die im vergangenen Jahr von Porsche gewonnenwurde. Das Problem ist die Vielfalt dieser Regiemente, undman muss hoffen, dass sich die verschiedenen Länder möglichst bald auf ein einheitliches, internationales Regelwerk einigen werden. Über eines sind sich alle schon einig: Die anden Rennen teilnehmenden Fahrzeuge müssen von einemfür den Strassenverkehr zugelassenen Modell abgeleitet undmöglichst seriennah sein. Sondcrscrlcn Porsche baut für die Teilnahme an solchen Rennen geeigneteFahrzeuge und hat inzwischen vom ewig jungen 911 und vom968 Sonderserien aufgelegt, die eine gute Basis für eine Rennentwicklung bilden: den 968 Turbo S und den Carrera RS 3.8. Der (in der «AR» schon ausführlich vorgestellte) 968Turbo S ist eine Weiterentwicklung des 968 CS, jedoch mit einer 3-Liter-Version des Vierventilmotors des ehemaligen 944Turbo S, dem das 6-Gang-Getriebe des heutigen 968 angeflanscht ist. Der Motor leistet Nr. 14/1. April 1993 305 PS, und in der Hinterachse agiert ein Differential mit75 %-Sperrfaktor; Fahrwerk, Bremsen und 18-Zoll-Leichtmetallräder entsprechen den Erfordernissen des Rennsports. ABS und Servolenkung sind serienmässig. Die Rennversion 968 Turbo RS hat die gleiche Ausrüstung. Ohne Luftfilter und Katalysator leistet aber der unverändert mitmaximal 1 bar Überdruck aufgeladene Motor, wie ...