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... uns dann in Moskau.» Mit zwei Reservekanistern Benzin vor dem Beifahrersitz und weiteren Notrationen ging es über die Aufnahmestrasse, vorbei an unbeleuchteten LKWs Richtung Osten. Zepf hatte Recht. Man traf sich wirklich in Moskau wieder. Genauso improvisiert ging es wieder zurück nach Hause. Der Barracuda Wieder zurück zum ernsthaften Autosport. Mit dem Alfa GT bei den Serientourenwagen war man den Lotus Cortina immer hinterhergefahren. Also galt es sich für die nächste Saison fahrzeugtechnisch entsprechend einzudecken. Und siehe da, bei Turi Blank wurde man fündig. Zwar gehörte der Barracuda der Amag, aber dort war man nicht abgeneigt, das 1968 von Turi eingesetzte Auto zu verkaufen. Man wurde handelseinig, und der Barracuda hörte ab sofort auf die Befehle von Plinio Haas. Nach diversen Episoden mit den Steckachsen war es für den Arboner ein Leichtes, sich beim Nachbarn Saurer (richtig, die mit den gleichnamigen Lastwagen) entsprechend standfeste Steckachsen zu beschaffen. Ab sofort fuhr es sich standfest – und vor allem auch erfolgreich. Alfa und Alpine Für die Saisons 1970 und 1971 hat Plinio einen Alfa 1300 GTA/Junior gekauft. Mit diesem wurden u.a. die Bergrennen Trie senberg, Gurnigel, Kalterwangen, Wal zenhausen–Lachen, St. Antöni–Obertmon té gefahren. Ebenso lernte der GTA Hockenheim kennen. Im weiteren war er am Slalom Wangen, ...