Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... und gleichzeitig zum Geber für die Konti ollampe, und schließlich eine vierte Leitung an den Ansaugstutzen. Dort verbindet sich das aus einer Düse abtropfende öl mit der Ansaug luft und schmiert die Kolben. Eine gelegentliche Motordemontage ergab alles „swimming in oil“. Ein typischer Fall von „gewußt — wie“ ist die Ölkontrollampe. An sich ein Ding, wie in jedem VW eingebaut und narrensicher. Im Gut brod aber ist die Kontrollampe an die Leitung angeschlossen, die die Einspritzpumpe schmiert und deren Kolben durch Öldruck abdichtet. Der Überdruck entweicht über ein Ventil wieder zurück in die Öl pumpe. Wenn nun das Ventil ein wenig zu früh abbläst, bekommt der Geber der Kontrollampe nicht genügend Druck und die Lampe leuchtet auf. Es müssen das Überdruckventil und der Geber aufeinander abge stimmt sein. Meine sind es offensichtlich nicht, ater seit ich um die Zusammenhänge weiß, stört mich das kurzzeitige Aufleuchten der Lampe (das Ventil bläst stoßweise ab) nicht mehr. Mit etwas Übung bin ich schon so weit, an der Art des ersten Aufleuchtens der Lampe zu er kennen, ob das vertrackte Ventil wieder mal vergessen hat, zu schließen, oder ob der Pegelstand im Öltank soweit ist und ich auf Reserve schal ten muß. Was für meine Wettefahrerei nett ist: Unter der ölpumpe sind zwei Schlitzschrauben, mittels derer ich den Ölverbrauch gelegentlich von 450 km/Litcr ...