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... würde manchem als sonderbares Gehaben erscheinen, wenn er einmal beobachten könnte, wie diese pedantischsten unter den Pedanten mit den Händen des Sauberkeitsfanatikers ans Werk gehen. Die Grundlage aller erfolg reichen Tunings ist nun einmal liebevollste Behandlung des Wesens Motor mit seinen vielen Einzelteilen. Schon bei der Schraube liegt der Beginn. Sie kann sich, falls nicht splintoder drahtgesichert, unter Umständen selbst dann noch, im Rennbetrieb lösen. Die Möglichkeit allein sofort ins Auge zu fassen, und allen Zufällen wirkungsvoll vorzubeugen, muß zur goldenen Regel erho ben werden. Es darf nichts Selbstverständlicheres geben, als vor dem Lösen oder Festziehen von Schlitzschrauben den Schlitz mit Benzin auszupinseln, zu trocknen und etwas Kreide hineinzustreichen. Der Be griff „passender Schraubenzieher“ muß alles ausschließen, was nicht tatsächlich sauber angeschliffen und passend ist. Jede Schraube muß beim Montieren in „ihr“ Gewinde zurückflnden. Ist ein passender Schlüssel nicht zur Hand, bleibt die Mutter eben unberührt. Ist eine Welle oder ein Bolzen beim Reinigen durch Benzin völlig Kupfer oder Aluminium Gummi Nur eine Rohrverbindung — und doch in jeder Einzel heit mit Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit zu behandeln. Der Schlauch muß auf den Rohren bereits ohne Klemme oder Drahtwicklung, die nur als Sicherungen anzusehen ...