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... versehen haben müssen. Gelegentlich wird einer der zumeist jugendlichen Lenker aufgehalten, verhört, aufgeschrieben und gebüsst. Am Dienstag wiederholt sich das Ganze, ebenso am Mittwoch, wo die uniformierte und bewaffnete (!) Hermandad die Mofas zudem einer technischen Kontrolle unterzieht. Zweifelsohne ist die Kontrolle der Mofas und ihrer Lenker, deren Fahrweise nicht immer über jeden Zweifel, erhaben ist, richtig und nötig. Und zweifelsohne ist es auch richtig, das Vorhandensein der Versicherungsdekkung genau zu überprüfen. Braucht es dazu aber versteckte Polizeifallen und massive Polizeiaufgebote, die allein schon durch ihre physische Präsenz zu jugendlichem Protest herausfordern? Müssen die kontrollierenden Beamten tatsächlich ihren Dienst im Vollwichs verrichten? Könnte man nicht diskreter vorgehen, etwa nach englischem Vorbild? Massive Polizeiaufgebote müssen in den von der Obrigkeit also behandelten Jugendlichen (und künftigen Autofahrern) Ressentiments wecken, die sich eines Tages entladen können. Das könnte verhindert werden: durch Aufklärung und Prävention und allenfalls durch ein neues System, das ähnlichfunktioniert wie bei den Autos und Motorrädern. «AR» gewaltigen Reiseströmen nicht einfach als unabdingbare Erscheinung des heutigen Tourismus hinnehmen, sondern Massnahmen zur Erleichterung des Ferienreiseverkehrs ergreifen. Aus ...