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... einfährt: ein hoher dreiiger Millionenbetrag. Da verwundert es nicht, dass i in Hambach keine Eile mit eii Modellwechsel hat. Smart- :häftsführer Andreas Renschler ätigte kürzlich, dass das aktuel- [odell, natürlich mit optischen technischen Auffrischungen ehen, «möglicherweise bisr» auf dem Markt bleiben soll. Der Gerechtigkeit halber sei ernt, dass die hoch gestecktenluktionsziele erreicht oder soibertroffen worden wären, hät- :r Smart in jedem Land einen so tdiosen Erfolg gehabt wie in der veiz. Ohne Anlaufprobleme lellten die hiesigen Absatzzahlach oben, und mittlerweile hat zweisitzige Citymobil bei uns n Marktanteil von sagenhaftenerreicht. Dieser Erfolg mag zum Teil anhoch motivierten Smart-Händlern liegenund auch daran, dass der Winzling gerne als rollende Werbefläche eingesetzt wird. Wir vermuten aber auch einen eigentlichen «Heimvorteil»: Für viele Landsleute verkörpert der Smartnach wie vor das «Swatchmobil», ist also irgendwie ein SchweizerAuto. In Deutschland (Marktanteil 1,5 1/2) gilt der Smart als deutschesProdukt, obwohl es aus einem Werk in Frankreich kommt. AUSWEITUNG Von Anfang an war vorgesehen,den Smart zu einer eigentlichen Modellfamilie mit verschiedenen Varianten werden zu lassen. Vonbis zu einem Dutzend war einmal die Rede. Bereits hinzugekommenist das Cabrio, und für 2003 ist die Lancierung des auf der Smart-Technik aufbauenden ...