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... fahren und mithelfen, das Team nach vorne zu bringen. Das ist realistisch», sagt er. Es sei aber schon speziell, wenn man wie er den beschwerlichen Weg zurück in die Formel 1 schaffe, das mache ihn stolz auf sich und sein Management. «Es gab Zeiten», gibt er zu, «da dachte ich ans Endemeiner Karriere. Daher ist der Druck auf mich nun nicht grösser, als er es in der GP2 war, wo ichmich beweisen musste.» Neue Impulse Timo ist zwar mittlerweile vier Jahre älter, aber auch reifer geworden, als Rennfahrer und als Mensch, was man ihm ansieht. Keine Frage, dass er RoutinierTrulli Druck machen wird. «Er ist zwar nicht so erfahren wie Ralf, mit dem ich sehr gut zusammengearbeitet habe», meint Chefingenieur Dieter Gass, «aber es kann ein Vorteil sein, durch ihn mal neue Impulse zu erhalten.» Einen kleinen Erfahrungsvor- PETER WYSS Als Tsutomu Tomita, ManagingDirector sowie Vorsitzender der Toyota Motor Corp. und der Motorsport Gmbh (TMG), bei der Vorstellung «seines» ersten Formel-1-Wagens im Dezember 2001 bescheidene Wünsche äusserte, hielten wir dies für japanisches Understatement. Imersten Jahr sollten sich die Fahrer einfach möglichst oft qualifizieren und erst in der fünften Saison konkret um den Titel kämpfen. Längst wissen wir: Je länger Toyota in der Formel 1 dabeiwar, desto weiter entfernte man sich von den in diesem Fünfjahresplan angestrebten ...