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... Fragen lassen sich natürlich nicht beantworten. Aber man stellt sie sich doch. Beim genaueren Hinsehen hat jedoch Genf auch dieses Jahr bei den Spezialkarosserien allerhand Interesnische Künstler je realisiert hat. Die Keilform wurde wohl konsequent angewandt, aber sie wirkt nicht übertrieben. Erwartungsvoll öffnen wir eine der breiten Türen, um uns in den eng anliegenden Kübelsitz fallen zu lassen. Der Innenraum wirkt originell und geschmackvoll; dieser Eindruck rührt wohl vom schottisch gemusterten Stoff her, mit dem das Dach, die Sitzflächen und die Manschette des sehr kurzen Schalthebels überzogen sind. Direkt vor dem Lenkrad prangt die grosse, beidseits abgewinkelte Armaturenund Schaltertafel. An die extrem nach auf Chassis Fiat 132 S. Das Fehlen jeglichen Chroms und mattschwarze, feine Fensterrahmen kennzeichnen diese in Blau gehaltene Schöpfung des Meisters aus Turin. Das mit vier Seitenfenstern ausgestattete, sehr elegante Coupe scheint zu beweisen, dass sich Giovanni Michelotti in den letzten Jahren wieder vermehrt von verspielten Formen abgewandt hat und zu einfachen Linien zurückgekehrt ist. Die leichte Keilform des «Flares» ergab einen relativ geräumigen Kofferraum. Die beiden eben'"''genannten Einzelstücke fanden wir in der Haupthalle Ueberraschung halten wir vergebens Ausschau. Gegenüber bei Pininfarina ist heuer mehr ...