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... Ab der nächsten Saison sind nämlich 2002er-Autos in der SM zugelassen. VORTEIL ZELLER Mit 1’36,706” gab Zeller im ersten Training den Tarif an, Jani fuhr T37.307” und klagte, dass erim Feld der 27 Autos - einmal mehr trugen die Österreicher zusammen mit den Schweizern zwei Meisterschaftsläufe aus - keine einzige freie Runde erwischt habe. «In der Formel Renault liegen30 Autos innerhalb von zwei Sekunden, hier beträgt der Unterschied bis zu 20 Sekunden», stellte der Jenser verwundert fest. Im zweiten Training gab Routinier Zeller dem Neuling mit1’36,258” zu 1’36,408” nur noch knapp das Nachsehen. MitT36,971” liess Catharina Felser als Dritte im zweiten KMS-Dallara den Rest der Schweizer und alle Österreicher um eine Sekunde und mehr deutlich zurück. Zum Vergleich: Gilles Tinguely, derWestschweizer DM-Pilot im Swiss Racing Team, stand eineWoche zuvor beim DM-Lauf an gleicher Stätte mit 1’35,792” aufdem 19., Glock mit 1*34,815” auf dem dritten Startplatz. LEHRGELD BEZAHLT Gleich zu Beginn des ersten Rennens zahlte Jani Lehrgeld, alsihm am Start der Motor abstarb und er danach nur stotternd vom Fleck kam. Zum Glück konnten alle ausweichen, sodass er seinerstes Rennen als Letzter aufnahm. Bis auf den dadurch ungefährdeten Zeller und den Österreicher Hannes Neuhauser holte Jani im 20-minütigen Rennenüber zwölf Runden auf dem für alle neuen GP-Kurs von ...