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... an die Fahrbahn «klebte». Der vom Spoiler zusätzlich erzeugte Luftwiderstand fiel aber nicht ins Ge wicht. Ein besseres Gleichgewichtsver hältnis Front:Heck wurde mit dem vor ne im Wagen montierten Öltank, dessen Einfüllstutzen in den linken Kotflügel zu liegen kam, erreicht. Ein neuerCarrera 1973 sorgte das neue Erscheinen des Carrera für die grosse Überraschung. Der Motor dieses Modells wies eine Bohrung von 90 mm auf, was einen Zy linderinhalt von 2687 cm3 erbrachte. Bei 6300/min leistete dieses Aggregat in sei ner Standardausführung schon ganze 210 PS. Um die Carrera für die Gruppe 4 homologieren zu können, musste das Werk 500 Exemplare herstellen. Sie wur den in drei Gruppen eingeteilt: RS, RST und RSR. Der RS stellte die Basisversion dar, dem RST war mehr Luxus einge baut worden, und der RSR war für die Rennerei gedacht. Die Nachfrage warderart gross —die er sten 500 Wagen waren innerhalb einer einzigen Woche verkauft worden —, dass eine weitere Serie von 500 Fahrzeu gen gebaut werden konnte. Jetzt musste der Carrera nicht mehr nur als modifi zierter GT in den Kampf geschickt wer den, er konnte vielmehr als Standard- GT auftreten. Zwei dieserWagen wurden erstmals An fang Februar 1973 beim 24-Stunden-Rennen von Daytona eingesetzt. Da sie aber immer noch nicht gültig homologiert waren, galten sie als Prototypen. Das tat der Sache jedoch keinen Abbruch, ge wannen ...