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... sich die Härte der Hydraulilk-Federn des P1 variieren. Mit 1395 kg Trockengewicht ist er der Zweitleichteste im Super-Hybrid-Trio er sein Drehmoment-Maximum erst bei Verbrauch wird der V12-Bolide ohne Plug- 6750/min abgibt. Die entstehende Kraftin-Akku keine Fabelwerte erreichen: ordent- Schwäche bei niedrigen Drehzahlen komliehe 14,1 Liter pro 100 km, sagt Ferrari, pensiert der blitzschnell ansprechende Elektromotor - er variiert ja nur Strom so wie Frequenz und keine lahme Mechanik. Seine maximale Leistungsabgabe wird übri gens von der Stromlieferfahigkeit des Lithium-Ionen-Akkus (250 Ampere) begrenzt. Da der Verbrenner bei hohen Touren am gie rigsten anspricht, hält ihn sein Hy-Kers- System so oft wie möglich bei diesen. Der Clou: Überschüssige Benziner-Kraft wird über den Generator sofort wieder als Strom gespeichert. Zusätzlich verbessern gezielte Elektro- Kraftstöße die Übergänge des Siebengang- Doppelkupplungsgetriebes, und ein neu entwickeltes Bosch-ABS soll ähnlich wie beim 918 auch bei sehr scharfen Bremsmanövem Energie rekuperieren. Nur beim McLaren PI Das unterbietet der McLaren PI mit einer Normangabe von 8,6 Liter/100 km. Wobei ihm seine externe Stromlade-Möglichkeit und die rein elektrische Reichweite von über zehn km Zuspielen. So sinkt wie bei allen Plugin-Hybriden zumindest rechne risch laut der ECE-Norm R101 der ...