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... in Biel seine Idee mitdem Ultraleichtbauauto (vgl. AR 22/2006) einer Schar Interessierter präsentieren konnte und damit auf erstaunlich grosse Resonanz stiess. Danach entschloss er sich, das Projekt konkreter anzugehen. Seit seiner Pensionierung hat er rund zwei Jahre Entwicklungsarbeit in das «Leichtbau-Ei» investiert. sha Sperrholzplatte verklebt ist. lungert, das Fahren Später müsste als Werkstoff anohne Lernund Übt stelle des Styropors aus thermischen Gründen Polypropylen gewählt werden. Zur Aufnahme der Radaufhängungen und derAntriebsmechanik dienen zusätzlich eingeklebte Verstärkungsteile. Der vorne mittig angeordnete Joystick vereinigt Lenkung, «Gas»-Bedienung und Bremshebel, janach ist es gemöglich zu machen. Man setzt sich ins Fahrzeug, büscheltFüsse, Arme und Mantel, sodass man dem Nachbarn auf dem leicht versetzt angeordneten Beifahrersitz nicht ins Gehege kommt, hievt den «Helm» mit einem Handgriff nachvorne unten und fährt los. Das Dach über dem Kopf, heute noch ein handgeschnitztes Polystyrolgebilde, dereinsi wahrscheinlich aus Polypropylen-Schaumstoff gefertigt undmit einer reissfesten Beschichtung verstärkt,schützt vorWind und Sandwich und Helmschale von einem eigenen Auto. Das Gleiche gelte wohl auch für jene Inder, die mit den stinkenden Kleinmotorrrädern über staubige Pisten sausen und jetzt von einem Tata Nano träumen ...