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... ten Ventilen, baute ein Auto darum herum, und der Buick F war da. Doch das Auto liess sich nicht verkaufen, und schon wieder fand sich Buick in gros sen finanziellen Schwierigkei ten. Diesmal halfen ihm die Gebrüder Briscoe aus der Klemme, beanspruchten aber als Gegenleistung die Ge schäftsführung. Die Buick Motor Company hat te aber ebensowenig Glück wie die vorausgegangenen Gründungen. Deshalb wurde sie am 1. November 1904 an james H. Whiting verkauft. Der neue Präsident hiess William Crapo Durant, und diesem ge nialen Geschäftsmann gelang es, Buick in sehr kurzer Zeit rentabel zu machen. So bildete Buick 1904 die Basis für Durants General Motors. W. C. DurantbringtBuick aufVordermann Die Verkaufszahlen stiegen. Hatte man 1904 noch 21 Wagen gebaut, so waren es 1905 be reits 750, und 1906, demJahr, in dem David Buick die Fabrik verliess, produzierte man 1400 Stück. 1908 wuchs diese Zahl auf 8820, und 1910 bauten in zwischen 6500 Arbeiter 30 525 Buicks. Die Firma blieb auf Erfolgskurs. Auch ein Sechszy linder, der 1914 auf den Markt kam, verkaufte sich gut. 1916, im Jahr des Kriegseintritts der USA, produzierte Buick 126000 Autos. 1929 wurden die Buicks dra stisch verändert. Man entwarf neue Carrosserien und vergrösserte die Motorkapazitä ten. Der Hubraum des neuen Vierzylinders betrug 3,8 Liter und jener des Sechszylinders 5,1 Liter. Die Standardausfüh rung dieser ...