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... Ein weiteres Argument für den Octavia ist seine höhere Zuladung: Er darf rund 50 Ki logramm mehr transportieren als der Rapid, was im Zweifelsfall den Ausschlag gibt, ob man überladen unterwegs wäre - oder eben nicht. Wie bei straffen Abstimmungen üb lich, sprechen Federn und Stoßdämpfer besser an, je mehr der Octavia schleppen muss. Gleiches gilt übrigens, je schlechter die Asphaltbeläge werden. Deutsche Durch schnittsstraßen passiert er eher straff, wirkt beim Anfedem steifbeinig. Diese Auslegung wählt Skoda bewusst, weil in vielen Märkten die Fahrbahnen in noch schlechterem Zustand sind als hierzu- Der Octavia strebt in Richtung untere Mittelklasse, was Platz für den Rapid schafft. Der ist etwa so groß wie der Octavia der ersten Generation £ £ lande. Positiver Nebeneffekt; Trotz seiner Größe wirkt der Octavia sehr handlich, wo bei hier auch das relativ niedrige Gewicht eine Rolle spielt. Verglichen mit dem Rapid fährt man einfach hochklassiger, was sich in besserer Geräuschdämmung ebenso zeigt wie im Umstand, dass Länge läuft. Erwartungsgemäß hat der Zweiliter-TDI mit dem Octavia leichtes Spiel und lässt im Testwagen seine 150 PS via Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe portionieren. Dies geschieht unauffällig und abgesehen vom leicht stürmisch wirkenden Rucken beim Losfahren nahezu perfekt. Beim Rapid ist diese teure ...