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... für die Qualifikation. Im entscheidenden Durchgang am Samstagabend (total gibt es vier Qualiläufe = je zwei pro Tag, wobei derabendliche Lauf wegen der Luftund Streckenverhältnisse meistens der bessere ist) verabschiedete sich derBlower Belt. Danach musste bzw. durfte das Team zuschauen, wie Tony Schumachernomen est omen - den US- Meistertitel nach Hause fuhr. Erbachers US-Auftritte hinterliessen bei den Fachmedien und der NHRA einen solch nachhaltigen Eindruck, dass er diese Woche mit einigen Teammitgliedernnach Pomona zurückkehrt, um den ersten diesjährigenMeisterschaftslauf in Angriff zu nehmen. Als Gäste hat er einige potenzielle Sponsoren für mögliche weitere US- Einsätze dabei. Was ihm vorschwebt: «Ich könnte hier 14 Rennen mit einem tieferen Budget fahren. Jetzt suchen wirüber Vermittler amerikanische Firmen als Sponsoren, die ander Schweiz interessiert sind und umgekehrt.» Sie kriegen auch entsprechende Publicity. Alle Rennen werden auf einem Spartensender teilweise live in 40 bis 50 Mio Haushaltungen übertragen. Vor Ort weilen jeweüs zwischen 100 und 120 000 Fans Drag Racing ist fast so populär wie der berühmte Nascar-Cup. Optimales Material Mittlerweile hat das Team technisch aufgerüstet. Seit Weihnachten sind ein Mann von Erbacher und zwei befreundete Amerikaner in einer Werkstatt in Texas mit der Vorbereitung des Fahrzeugs ...