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... stilistische Verwandtschaft unverkennbar. Am anderen Ende lässt das knuffige Bulldoggen-Gesicht keinen Zweifel daran, dass der iQ deutlich breiter ist. Das schafft eine generöse Ellenbo genfreiheit - zwei Personen kommen sich nicht in die Quere, sondern sitzen ganz wie in einem erwachsenen Auto. Zu diesem erfreulichen Eindruck tragen nicht zuletzt die großzügig dimensio nierten Sitze bei. Drei Meter Länge genügen, um sich von der reinen Zweisitzigkeit des 2,70- Meter-Smart zu verabschieden. Hinten gibt es ein umklappbares Bänkchen, dessen rechte Hälfte auch einem Er wachsenen zumutbar ist. Denn das Ar maturenbrett schwingt sich auf der Beifahrerseite weit nach vorn. Der zweite Passagier kann so ohne Einbuße an Bequemlichkeit auch weit vom sit zen und schafft somit einen ausrei chenden Beinraum im Fond. Hinter dem Fahrer bleibt jedoch höchstens Platz für ein Kind auf einer Sitzerhöhung. Wird der iQ als Zweisit zer genutzt, gibt es sogar ausreichend Gepäckraum. Bei aufgestelltem Rück sitz bleiben davon allerdings kaum er wähnenswerte 32 Liter übrig. Weil gerade Kleinstwagen Lifestyle- Produkte sind, haben sich die Designer vor allem im Innenraum ausgetobt. In der Mitte des Cockpits hängt eine ge waltige Kunststoff-Zunge, deren Gestal tung, so die offizielle Lesart, vom Schwung des Manta-Rochens inspiriert wurde. Schade, dass die eleganten Mee ...