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... denn statistisch gesehen ist der Fond die sicherste Stelle. Der Be hälter besteht aus einem Kern aus Kunststoff sowie einer Hülle aus Koh lefaser und fasst ein Volumen von 98 Litern. Unter einem Druck von 700 bar passen 3,8 Kilogramm Wasserstoff hinein, das soll im Schnitt für 385 Ki lometer reichen. Geht bei einem Unfall der Tank zu Bruch, entweicht der Was serstoff nach oben. Das Tückische: Er verbrennt mit unsichtbarer Flamme. Trotz dieses Wissens ist das Fahren selbst von erstaunlicher Normalität geprägt, wes halb Fragen der Sicherheit schnell wie der verworfen werden - zumal Mercedes darauf verweist, sämtliche Crashtests bestanden zu haben. Tatsächlich hin terlässt die B-Klasse keinen Proto typen-, sondern Serien-Charakter. Und sorgt für eine gelassene Herangehens weise: Ähnlich wie bei einem Hybrid- Fahrzeug versucht man, Verbrauchs rekorde zu erzielen. Statt eines Drehzahlmessers hat die B-Klasse eine Leistungsanzeige in kW. Ein Wort im roten Bereich klingt ver heißungsvoll nach Zusatz-Schub: Boost. Ihn aktiviert der Kickdown, es fließen 20 kW mehr an die Vorderachse, also insgesamt 100 kW. Ob dann aber der versprochene Durchschnittsver brauch zu erreichen ist? Er soll einem Äquivalent von 3,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer entsprechen. Das Vorgehen beim Tank-Stopp: Schlüssel für die Berechtigung ins Schloss der Zapfsäule stecken, ...