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... m C h a n c e n u n d w u r den darum auch fast nicht eingesetzt. Denn Ford und die BMC, die als einzige interessiert waren, ließen bei der FIA alle möglichen Zu satzund Rennteile homologieren, wodurch i h r e Wa g e n i m m e r s c h n e l l e r w u r d e n . A n Konkurrenzprodukten war dagegen fast nichts «schnelles» homologiert, ergo war es aussichts los, mit einem anderen englischen Wagen mit zumachen. Für 1966 sagte England also der «Gruppe 2» farewell und kehrte zu den Spezial-Touren- Legallsierung «heißen Zubehörs» zu stellen. Nur was für Rallies von Nutzen ist, ging noch den Papierkrieg-Dienstweg nach Paris. So ist ein Mini Cooper S heute für Rallies nach wie vor interessant, für Rennen hingegen nicht mehr ganz up to date. Das Resultat dieser Entwicklung prägte die Tourenwagenrennen 1966. Die englische Be teiligung am Europa-Pokal war begrenzt und kam mit halbem Herzen. Der «reguläre» eng lische Tourenwagensport isolierte sich auf der a n d e r e n S e i t e v o l l k o m m e n v o m K o n t i n e n t , Nicht nur bei der EWG, auch im Automobil sport trennt uns mehr von den Briten als nur der Kanal. Waren die Engländer klüger ? Bleibt die Frage, wer es nun besser mache. Die Briten sind über die Rückkehr zum Spezial- To u r e n w a g e n b i s h e r n i c h t u n g l ü c k l i c h , i m Gegenteil. Sie haben jetzt wieder buntere Fel der: Ford Galaxie, Ford Falcon, ...