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... tut sich da offenbar schon deutlich leichter. Mit ei ner Höchstgeschwindigkeit von 254 km/h schafft er elf km/h mehr als der nominell 19 PS stärkere RS. Dabei sollte man dem RS frei lich zugute halten, daß beim Testwagen die Einspritzpumpe nicht korrekt arbeitete, was sich im oberen Drehzahlbe reich jenseits 7000/min durch einen ungewollt ausgeprägten Leistungsabfall und generell durch zu hohen Benzinver brauch (22,51/100 km) bemerk bar machte. 250 km/h und unter 20 Liter sollten, so die RS-Bauer bei Porsche, mit diesem 911 durchaus erreichbar sein. Ein paar Kilometer hin oder her ändern indessen nichts dar an, daß man hier eines der schnellsten Automobile be dient, die es gibt. Das kommt nicht nur beim Beschleunigen zum Ausdruck, sondern eigent lich in jeder Fahrsituation. Kurven beispielsweise lassen sich, wenigstens theoretisch, so schnell durchfahren, wie wohl mit keinem anderen in der Pra xis vorkommenden Straßen- Auto - schneller auch als mit den handelsüblichen 911-Varianten, denn der RS stützt sich auf ein gestrafftes und tieferge legtes Turbo-Fahrwerk, das dem Ausgangsprodukt in Sa chen Lenk-Präzision, Handling und Kurven-Stabilität spürbar überlegen ist. Doch es gilt natürlich auch hier die Feststellung, daß der Um Ein Porsche nur zum Spaß: In diesem Punkt übertrifft der RS alle anderen Porsche-Modelle bei ...