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... und das Tempo auf 145,74 km hinauftreibt. Auch bei den 3000 ccm kommt abermals Bugatti durch Escher zu Siegerehren, welcher sich als Experte vor Hürlimann auf Sunbeam, der an zweiter Stelle rangiert, die Palme holt und bei einem Mittel von 154,5 km per Stunde die eine Strecke in der schmissigen Zeit von 22,6 Sek. durchfährt. Als Amateur der nämlichen Grössenkategorie ist Lohner auf Alfa Romeo allein auf weiter Flur und erreicht ein Mittel von 34,8 Sekunden. Genau die nämliche Zeit fährt auch Dr. Frey auf Kissel, der ebenfalls Amateursolist bei den 5000ern ist. Unter den Experten der nämlichen Klasse ist Detaiar auf Steyr der gefürchtete Mann, und ein Beifallsgemurmel geht durch die Zuschauer, als die Tafel seine Zeiten von 21,8 und 21,6 Sek. angibt, so dass er mit 165,89 km nicht nur Sieger seiner Klasse ist, sondern gleichzeitig damit die beste Zeit der Sportwagen erreicht. Monard auf Martini wird damit auf den zweiten Platz abgedrängt, plaziert sich aber noch vor Groschupf auf Renault, der an dritter Stelle fungiert. Allmählich hatten sich die nichts Gutes verratenden Wolken bedenklich zusammengeballt, und noch hatten zahlreiche Sportwagen ihre Retourfahrt nicht angetreten, als der Regen einsetzte. Die Rennleitung sah sich deshalb veranlasst, nach Erledigung der zweiten Kategorie eine Pause einzuschalten, während welcher es zeitweise tüchtig vom Hammel ...